Fadenstrasse 33

Fadenstrasse 33

Mehrfamilienhaus mit 8 Wohnungen

Baujahr 1959 - Architekt: Fritz Böckli Zürich

Mehrfamilienhaus mit 8 Wohnungen

Baujahr 1959
Architekt: Fritz Böckli Zürich

  • 3½-Zimmerwohnung 3.OG (BWF 63m²) / Terrasse gegen Westen 32m² / Sicht auf Stadt und See
  • 3½-Zimmerwohnung 3.OG (BWF 66m²) / Balkon gegen Westen 17m² / Sicht auf Stadt und See
  • 4½-Zimmerwohnung 2.OG (BWF 95m²) / Balkon gegen Westen 9m² / Sicht auf Stadt und See
  • 3½-Zimmerwohnung 2.OG (BWF 78m²) / Balkon gegen Südwest 9m² / Sicht auf Stadt und See
  • 4½-Zimmerwohnung 1.OG (BWF 95m²) / Balkon gegen Westen 9m² / Sicht auf Stadt und See
  • 3½-Zimmerwohnung 1.OG (BWF 78m²) / Balkon gegen Südwest 9m² / Sicht auf Stadt und See
    Sitzplatz im angrenzenden sonnigen Privatgarten 80m²
  • 2-Zimmerwohnung EG (BWF 54m²) / Sitzplatz gegen Westen 12m² / Sicht auf Stadt und See
    angrenzender schattiger Privatgarten 80m²
  • Studio EG (BWF 38m²) / Sitzplatz gegen Westen 14m² / Sicht auf Stadt und See

Alle Wohnungen mit GS (ausser Studio), Badewanne, geöltem Eichenparkett und Kellerabteil
Waschküche im EG: zwei WM, zwei Tumbler, ein Raumluft-Wäschetrockner Velokeller im EG
Sechs Garagenplätze und zwei Parkplätze

Allen Mietern steht in der warmen Jahreszeit hinter dem Haus ein möblierter Gartensitzplatz zur Verfügung (ca. 40m²). Dank seiner Ausrichtung nach Osten eignet er sich bestens für einen Cappuccino an der Morgensonne oder einen kühlen Drink im Hochsommer.

Maximaler Netto-Mietzins: 2500 Franken

Fadenstrasse 33, CH-6300 Zug

Generell werden vermehrt Werte geschätzt, die man mit Gegenständen und Stilen aus der vergangenen Zeit verbindet, wie Produktqualität, Beständigkeit und Genuss der Langsamkeit.

Eliane Pfister Lipp
Chefredaktorin VINTAGE TIMES

Bei Vintage geht es um den Wunsch nach Authentizität. Man möchte sich mit Sachen umgeben, die unverwechselbar sind und ihre eigene Geschichte erzählen. Und es ist ein Design-Statement.

Prof.Dr. Barbara Straumann
Assistenzprofessorin für Englische Literaturwissenschaft Universität Zürich

Immer mehr Leute suchen einen Lebensort mit Geschichte und Identität.

Marianne Burkhalter
Architektin BSA, SWB, VSI
Burkhalter Sumi Architekten Zürich
Professorin an der USI Università della Svizzera italiana
Accademia di architettura Mendrisio

Wohl die Hälfte der Bauten der 1950er- und 1960er-Jahre ist in den letzten Jahren schwer entstellt worden. Hier stehen wir in einer Wertediskussion, die viel zu spät kommt.

Christoph Schläppi
Architekturhistoriker
Sekretär der Stadtbildkommission Bern
Dozent an der zhaw Winterthur für Architekturkritik
Chefbauberater des Schweizer Heimatschutzes

Das Original kann nichts ersetzen. In einer Ära des Ersatzes gehört es zum Schönsten und Wichtigsten, was wir uns leisten können und leisten müssen. Es bleibt nur, das Alte wieder hervorzuholen, zu erhalten, zu warten, zu restaurieren.

Prof. Dr. Ing. Vittorio Magnago Lampugnani
Architekturtheoretiker und Architekturhistoriker
ordentlicher Professor für Geschichte des Städtebaus an der ETH Zürich

Tradition ist etwas, das sich immer wieder erneuert und wichtig ist für kommende Generationen.

François Joss
Architekt EPFL / ETS / REG-A
Partner bei a-architectes sàrl Genf
Dozent an der Hochschule Hepia Genf

Zwischen Retro-Charme und Gemütlichkeit: Als erste Möbelmesse im neuen Designjahr hat die IMM Cologne Trendsetter- und Branchenbarometer-Funktion. Der grosse Trend heisst Mid-Century-Stil.

Zeitung HEV Schweiz
Architektur/Inneneinrichtung
Ausgabe 9 vom 15. Mai 2016

Zahlbarer Wohnraum ist eine Notwendigkeit für den Erhalt unserer vielfältig durchmischten Wohnbevölkerung und den Erhalt der Lebensqualität.

zawonet
Verein Netzwerk zahlbar wohnen

Es gibt Menschen, die nicht so viel für das Wohnen ausgeben möchten, auch wenn sie es sich leisten können, und dafür lieber mehr Geld für Reisen und Hobbys ausgeben wollen. Man kann sich fragen, ob ein so hoher Wohnstandard wie in der Schweiz überhaupt gewünscht wird oder ob einem dieser Überkonsum quasi aufgezwungen wird, weil andere Angebote auf dem Markt fehlen.

Kathrin Strunk
MSc in Business and Economics
Ökonomin Volkswirtschaft und Immobilienmarkt beim HEV Schweiz

Jahr für Jahr verschwindet kostengünstiger Wohnraum, denn auch die Gemeinnützigen wollen ihre alten, inzwischen x-fach verteuerten Grundstücke ausreizen und surfen auf der Abbruchwelle. Die Genossenschaften haben verlernt, einfach zu bauen. Nun bauen sie mittelständisch, durchschnittlich teuer und durchschnittlich ideenlos.

Ernst Hubeli
Architekt ETH
Mitinhaber des Büros Herczog Hubeli Zürich

Für die Hälfte der Schweizer stellt der baukulturelle Wert einer Wohnung ein 'ziemlich wichtiges' oder 'sehr wichtiges' Auswahlkriterium bei der Wohnungssuche dar; 53% wären bereit, dafür etwas mehr zu bezahlen, 55% würden gern in einem historischen Gebäude wohnen, 59% wären 'sicher bereit' oder 'wahrscheinlich bereit', dafür gewisse Komforteinbussen in Kauf zu nehmen.

Bundesamt für Kultur BAK
Umfrage zur Bedeutung des Kulturerbes in der Schweiz - Juli 2014
Jahrbuch TUGIUM 31/2015

Auch die einfachen Wohn- und Arbeitsgebäude benötigen die gleiche Sorgfalt im Umgang mit ihrer historischen Substanz - den gleichen Schutz, wie ihn auch hochrangigere Gebäude beanspruchen.

Reto Nussbaumer
lic. phil./MAS ETH
Leiter Amt für Denkmalpflege Kanton Aargau
Jahrbuch TUGIUM 31/2015

Und das Geringe bedarf da oft mehr des Schutzes als das Bedeutende.

Max Dvoràk
tschechisch-österreichischer Kunsthistoriker und Denkmalpfleger
Katechismus der Denkmalpflege, Wien 1918
Jahrbuch TUGIUM 31/2015

Kulturerbe, das ist nicht unsere Vergangenheit, sondern unsere Zukunft. Es liegt ein riesiges – und bisher kaum ausgeschöpftes – Potenzial darin, Einzelpersonen für den Erhalt des kulturellen Erbes zu begeistern. Vergessen wir nicht, dass manch neues Gebäude zum künftigen Kulturerbe gehören wird.

Placido Domingo
Präsident von Europa Nostra
Europäischer Denkmalschutz-Verbund
Zeitschrift Heimatschutz/Patrimoine Ausgabe 3/2016

Dorin Gasser versucht, ihre Wohnungen optisch wieder in die 1950er-Jahre zurückzuführen. Mit grossem Geschick und viel Hingabe restauriert und ergänzt sie Infrastruktur und Ausstattung der Wohnungen. Gemäss unserem Kenntnisstand ist dieses private Engagement, zumindest im Kanton Zug, aber wohl auch darüber hinaus, einzigartig

Stefan Hochuli
Amtsvorsteher
Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug